Sinnliche Massage als besonderes Erlebnis

Das Zusammensein zwischen zwei Menschen kann auf ganz unterschiedliche Arten erotisch und anregend sein. Nicht immer muss es hier um den reinen Akt der Liebe gehen. Auch sinnliche Massagen können sehr ansprechend für beide Seiten und vor allem für die Sinne sein. Damit solch eine Massage aber auch wirklich ein wundervolles Erlebnis für alle Beteiligten wird, sollten ein paar kleine Dinge beachtet werden.

So wird die sinnliche Massage zum Highlight

Die Atmosphäre ist natürlich entscheidend, für den Erfolg der vollkommenden Entspannung. Ein paar Kerzen und auch sanfte, ruhige Musik sind zum Entspannen sehr förderlich. Für die Massage an sich, sollte möglichst ein hochwertiges Körperöl verwendet werden. Im besten Fall ist dieses auch noch mit ein paar Duftstoffen versehen, die sich positiv und anregend auf den Körper auswirken. Die Bewegungen und Handgriffe einer sinnlichen Massage sollten sanft, aber bestimmend sein. Mit ein wenig Druck an den richtigen Körperstellen kann die Intensität noch gesteigert werden. Wichtig ist vor allem das Vertrauen zwischen den beiden Personen. Getragen von gegenseitiger Achtung und beiderseitigem Respekt, entsteht ein Gefühl der Nähe und Geborgenheit, das die Tantramassage so einzigartig macht.

Eine Tradition mit langer Geschichte

Die sinnliche Massage oder auch Tantra-Massage hat bereits eine lange Geschichte hinter sich. Die fünftausend Jahre alte Tantralehre aus Indien hat hier den Grundstein gelegt. Und dieser besagt unter anderem, dass mit der richtigen Einstellung auch die entsprechende Lebensfreude erzielt werden kann. Dazu müssen aber Körper und Geist in Einklang gebracht werden.

Im Gegensatz zu anderen fernöstlichen Lehren wird im Tantra der Körper als Tempel der Seele verehrt. Deswegen unterscheidet sich eine tantrische Massage fundamental von einer „normalen“ Massage einerseits und einer erotischen Massage andererseits. Sie dient weder ausschließlich der Lockerung der Muskultur noch ist sie eine erotische Dienstleistung. Eine Tantramassage ist ein sinnliches Erlebnis für Körper und Geist, die sich aus verschiedenen Elementen zusammensetzt. Sie beinhaltet ebenso Techniken der klassischen Massage und des Yoga wie die Grundbegriffe der Bioenergetik. Die Wirksamkeit einer Tantramassage ist also keineswegs abhängig davon, ob jemand an die Lehren des Tantra glaubt oder nicht.

Durch die sinnlichen Berührungen wird der eigene Körper als etwas Positives empfunden, dessen Bedürfnisse ebenso wichtig sind wie die des Geistes. Man lernt, sich selbst zu akzeptieren, so wie man ist, unabhängig von Alter, Gewicht oder Größe. Abstrakte Normen und Ideale bilden nicht länger den alleinigen Maßstab für die Selbsteinschätzung. Alltagsprobleme und Stress werden abgelegt und weichen einer tief empfundenen inneren Zufriedenheit. Diese Loslösung von allem, was Körper und Geist belastet, führt zu einem ganzheitlichen Zustand von Entspannung und Wohlbefinden, in dem nicht nur physische Verkrampfungen, sondern auch geistige Blockaden überwunden werden können. Der Körper tankt neue Energie, Kraft und Lebensfreude. Deshalb wirkt eine Tantramassage auch lange nach ihrem Ende positiv auf Körper und Geist. Sie verändert das Denken und Fühlen nachhaltig und hilft dabei, den Alltag besser zu bewältigen. Sie schenkt anhaltende Lebensfreude und vermittelt Selbstvertrauen und Zuversicht. Das macht jede Tantramassage zu einem einzigartigen, unvergleichlichen Erlebnis.